Donnerstag, 17. November 2005

Matthias Platzek und Kevin Kline

Ich finde dass Matthias Platzeck Ähnlichkeit hat mit Kevin Kline. Guckst du hier:

Montag, 8. August 2005

Werd ich alt oder was !?

Ich versuche ja, neuem Schnick-Schnack offen gegenüberzutreten. Ich bin sogar ziemlich begeistert von technischem Firlefanz. Das beste Geschenk das ich in letzter Zeit bekommen war ein Mini-USB Stick. Und einen MP3 Player habe ich auch schon seit Jahren.
Aber jetzt sehe ich lauter Kids auf der Strasse rumlaufen, die haben so einen mp3-Player an einer Schnur um den den Hals gehängt. Vom sonstigen Aussehen würde ich sogar nicht sagen, das das eher coolen Kids sind. Aber so ein MP3-Player mit Billig-Kordel um den Hals? Zu meiner Zeit wäre man wahrscheinlich geschlagen worden für sowas, zumindest im übertragenen Sinne...

Dienstag, 22. März 2005

Super-Horst?

Vor ein paar Tagen viel mein Blick morgens beim Bäcker wie immer auf die ausliegende Bildzeitung. Überschrift war sowas wie "Super-Horst - So retten wir unser Land", mit einer großen Köhler-Superman Fotomontage. Ich war schon fast beeindruckt: ob die Bildzeitung jetzt doch anfängt richtige Satire zu machen?

Dem war nicht so. War ja klar. War wohl halbwegs ernst gemeint. Aha. Na gut. Ich bin fast der Überzeugung dass unser Präsident morgens irgendwelche Drogen einwirft, kein Mensch kann immer nur Grinsen, ausser Köhler. Wo der Mann auch läuft und wen er auch trifft, er wirkt irgendwie immer happy. Ausser natürlich er weist mal wieder auf eklatante Missstände hin und fordert Taten ohne weitere Hinweise, dann wird kurz das ernste Gesicht aufgesetzt.

Ok. Also Super-Horst ist unser Retter? Sind wir so verzweifelt? Der Köhler ist ja damals irgendwie von der CDU aus dem Hut gezaubert worden. Nicht dass er vorher nix gemacht hätte oder nicht wichtig gewesen wäre:

Horst Köhler war vor seinem Amtsantritt im IWF Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, ein Amt, für das er im September 1998 bestellt worden war. Davor, von 1993 bis 1998, war Horst Köhler Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Von 1990 bis 1993 übte er das Amt des Staatssekretärs im Bundesfinanzministerium aus und war für internationale finanzielle und monetäre Beziehungen verantwortlich. Während dieser Zeit führte er im Auftrag der deutschen Regierung die Verhandlungen über das Abkommen, das zum Maastricht-Vertrag über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion wurde, war eng in den Prozess der deutschen Wiedervereinigung einbezogen und diente als stellvertretender Gouverneur für Deutschland in der Weltbank.(Quelle)


Also:
  • Mai 2000: Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF)
  • September 1998: Berufung zum Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London
  • 1993-1998: Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandesschied
  • August 1993: Rücktritt vom Amt aus familiären Gründen
  • 1. Januar 1990: Ernennung zum Staatssekretär durch Bundesfinanzminister Theo Waigel
  • Bis 1989: Arbeit im Bundesfinanzministerium in verschiedenen Funktionen.
  • 1982: Umzug mit dem neuen Bundesfinanzminister Gerhard Stoltenberg nach Bonn.
  • 1981 - 1982: Referent in der Staatskanzlei in Kiel beim damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Stoltenberg
(Quelle)

Und was waren Aufgaben, Ziele und vor allem Erfolge der jeweiligen Karrierepunkte? Das ist ja schließlich irgendwie wichtig für die Qualifikation zum Super-Horst, zum Retter der Nation.

Staatssekretär im Bundesfinanzministerium unter Bundesfinanzminister Theo Waigel. (Sie erinnern sich: Der Mann mit den Augenbrauen.) Ich will es gar nicht runterspielen, so ein Staatssekretär im Bundesfinanzministerium ist schon was. Das ist nicht der Kaffee-Holer vom Finanzminister, das sind die Leute die wirklich was von dem verstehen was sie tun (vielleicht [dick unterstrichen] im Gegensatz zum Minister). So ein Staatssekretär ist auch der, der eigentlich plant und steuert.
Als Staatssekretär übernahm er die Zuständigkeit für die Grundsatzabteilung des Bundesfinanzministeriums, für die Währungspolitik, für die Finanzbeziehungen zur EG und für die Treuhandanstalt. Darüber hinaus wurde er der wichtigste Berater und Unterhändler Bundeskanzler Kohls in allen internationalen Wirtschafts- und Finanzfragen. [..] U. a. handelte er die Milliardenzahlungen für den Abzug der Roten Armee aus Deutschland aus sowie die deutsche Finanzhilfe für den Golfkrieg. Auch der Ende 1991 in Maastricht ausgehandelte Vertrag über die Europäische Währungsunion ließ Köhlers Handschrift und sein Hauptanliegen - eine gemeinschaftliche Wirtschafts- und Währungspolitik in der EU, die staatliche Sparsamkeit und Antiinflationspolitik zur Voraussetzung hat - erkennen. Köhler präsentierte sich damals als Verfechter der Einführung des Euro, mahnte jedoch gleichzeitig eine verstärkte politische Integration an. (Quelle)


So, also irgendwie alles Sachen, die man so oder so sehen kann...
Milliardenzahlungen für den Abzug der Roten Armee aus Deutschland...(--> die Zahlung von ca. 12 Mrd. DM)
deutsche Finanzhilfe für den Golfkrieg... (--> die Zahlung von ca. 17 Mrd. DM in die US-Kriegskasse)
der Maastricht-Vertrag / Währungsunion ... (--> Kosten irgendwo bei 40-100 Mrd. DM, sagen wir mal DM 90 Mrd. )
[Fazit: Der Mann kann Geld ausgeben ;-)]

Zu weiterem vielleicht später mehr. Na, wahrscheinlich eher nicht. So spannend ist das ja auch nicht...

Links:

  • IMF Homepage: http://www.imf.org/external/np/omd/bios/deu/hkd.htm
  • Horst Köhler ...und der IWF (weed): http://www.koehler-iwf.de/koehler_und_iwf/biographie.html
  • Financial Times Deutschland: http://ftd.de/db/mu/1084269311977.html?nv=rs
  • arbeitermacht: http://www.arbeitermacht.de/ni/ni89/koehler.htm

Freitag, 11. März 2005

Hoch lebe die Kreativität

Was ist denn bei H&M los? "Hurra, Hurra, Hurra! die neue Kollektion ist da - ob Punk, ob Hippie, alle sagen Yippie!!!!!!!!!!!" als Fusszeile auf dem Kassenbon. Ist das das vielleicht das Ergebnis von langen strategischen Sitzungen in der Marketingabteilung von H&M? Oder ist einfach kein Geld mehr da weil Lagerfeld so viel bekommen hat? Budget alle? Nunja, vielleicht ist das auch in Eigenregie in der lokalen H&M Filiale entstanden. Beim letzten Betriebsausflug (Kohl und Pinkel Tour 2005?) Oder es stand in nem Glückskeks. Wer weiss.


Bon von H&M

Dienstag, 8. März 2005

FarePrice: AirFare Everyware™

Ein Wochenende Auckland, New Zealand gefällig? oder Pullman, WA, USA, oder einfach nur Genf, Schweiz?
Ein toller Service, ohne den ich mir meine Zukunft nicht mehr vorstellen kann ist online: Ich gebe einen Abflughafen und die Daten für Abflug und Rückflug ein, und FarePrice(TM) sucht mir in nur 20 bis 40 Minuten alle Ziele inkl. Preisen raus.
Leider keine Schnäppchen, wie ich feststellen musste ;-) Und etwas Langsam finde ich das ganze auch. Aber dennoch. Wenn ich wissen will wohin ich nächstes Wochenende fliegen kann darf ich nicht auf Kleinkram achten...

Mittwoch, 23. Februar 2005

Flug.de Tarifscout

Es gibt einen netten Service von Flug.de, den Tarifscout. Dort kann man sich anmelden, einige Ziele und Höchstpreise eingeben und immer wenn die Preise für einen Flug von A nach B geändert werden, wird man freundlich per email darauf aufmerksam gemacht. So geschehen auch mal wieder gestern. In einer eMail stand:
* BRE-LAX VON: Bremen, Deutschland (BRE)
NACH: Los Angeles, Kalifornien, USA (LAX)
PREIS: NEUER PREIS WAR DIFFERENZ
----------- ------- ---------
EUR 430.21 EUR 366.21 EUR 64.00

Nett, ich werde darauf aufmerksam gemacht, dass die Preise gestiegen sind. Hurra, das reizt mich zum sofortigen Kauf eines Tickets. Aber als ich den Link dazu aufgerufen habe finde ich nirgendwo diese Preise. Für 375,60 Euro inkl. Steuern und Gebühren kann ich bis Ende März (theoretisch) mit Air India (?!) nach LA Fliegen. Ok. Also wähle ich Datum für Hin- und Rückflug aus und plötzlich kostet der ganze Kram 458,93 Euro. Hmpf.

Und auf der Suche nach günstigen Flügen stolpere ich auf hlx.de über dieses Banner. Mal ehrlich, stelle ich mich an oder ist das Bild mit dem Text dazu sexistisch?

Dienstag, 22. Februar 2005

Betrunken nach Bush-Rede

George W. ist in Europa. Hurra. In seiner 31 minütigen Ansprache zum transatlantischen Verhältnis benutzte er glatte 25 mal das Wort "freedom". Würden hier die Regeln des State of the Union Drinking Games gelten, wären das 25 Kurze in 31 Minuten. Dazu kommen 14 kleine Drinks für den Irak und die Iraker und 23 für "terror" und "terrorist", 8x2 für "democracy", 13 für die Sicherheit. Und nur einer(x2) für Gott. Ganz am Ende der Rede. May God bless you all. Prost!

Montag, 14. Februar 2005

Wer steht eigentlich wo?

Grüne stellen sich hinter ihren Außenminister. "Es gilt das Prinzip der Ministerverantwortung. Und ich stehe hier vor meinen Mitabeitern." Also stehen die Mitarbeiter hinter ihm. Schröder hatte sich hinter Fischer gestellt oder vor ihn: Bundeskanzler Schröder stellt sich vor Fischer Vielleicht weil dahinter kein Platz mehr ist?

Sonntag, 13. Februar 2005

Wie relevant sind die Top 100 ?

Neulich war ich im ProMarkt (oder wie der Laden jetzt heisst) und hatte natürlich vergessen wie das Lied hiess das ich ganz nett fand. Also habe ich einen Blick auf das Poster mit den aktuellen Charts geworfen. Und da mein gesuchtes Lied irgendwie nicht unter den Top 10 zu finden war lese ich mal weiter. Und da ist mir folgender Eintrag aufgefallen: "Platz 98: ER GEHOERT ZU MIR - ROSENBERG, MARIANNE". Und ja, das waren die aktuellen Charts, die offiziellen Singlecharts ermittelt von Media Control, von Anfang Februar 2005.

Karneval..? Möglich. Mal gekuckt zwischen Platz 80 - 100:

  • 81: ALLAH, SEI MIR GNAEDIG - RAEUBER
  • 84: RUT SIN DE RUSE - DE BOORE <-- als Nicht-Rheinländer schon arg schwer zu verstehen!
  • 85: MAHATMA - STELTER, BERND <-- Das ist der Unlustige aus diversen RTL Produktionen
  • 89: VIVA COLONIA (DA SIMMER DABEI) - HOEHNER <-- Die Höhner. Von denen habe ich das erste mal bei Harald Schmidt gehört. Einer von denen wollte irgendwie das Auto von Herrn Schmidt kaufen. Oder so.
  • 91: WER BIST DENN DU? - HERREN, WILLI <-- Das ist Olli aus der Lindenstrasse. Seit der (Olli!) im Knast sitzt hat er (Willi) wohl etwas zuviel Freizeit!
  • 98: ER GEHOERT ZU MIR- ROSENBERG, MARIANNE
  • 100: SU LANG MER NOCH AM LAEAEVE SI - BRINGS


Ja. Sehr schön. Zunächst bin bin ich froh dass es keine "Deutsch-Quote" in den Medien gibt. Unabhängig davon, dass "Schnappi, das kleine Krokodil" seit Wochen auf Platz eins ist und der alte Holzmichl schon seit Monaten immer noch lebt ist dann aber doch die Frage: Wie viele Platten braucht man um auf Platz 100 zu kommen?

Der Bundesverband der phonographischen Wirtschaft:
Via PhonoNet werden Verkaufszahlen aus computergestützten Kassensystemen in über 2.000 Handelsgeschäften ermittelt. Erfasst werden hierbei sämtliche Verkäufe an Endkonsumenten[...]. Die Kassensysteme der Geschäfte sind mit PhonoNet verbunden.[...] Von PhonoNet werden die erfassten Verkaufszahlen an media control weitergeleitet.
Aha. In einem Stern Artikel vom Dezember 04 stand:
Popsänger Ronan Keating etwa schaffte den Charteinstieg auf Position 100 vergangene Woche mit nur 214 bundesweit verkauften Alben.

214 Platten. Auch nicht schlecht. Da könnte man sich also mit rund 1000 Euro auf die Charts kaufen.

Dienstag, 8. Februar 2005

Optische Täuschung



Ich muss ja zugeben, selbst da ich es weiss und überprüft habe ;) kann ich nicht so richtig glauben dass die Felder A und B die selbe Farbe haben. Tse...

Donnerstag, 27. Januar 2005

Herzlichen Glückwunsch

der neuen US-Aussenministerin Condoleezza (Doppel-E, Doppel-Z) Rice.


Aus irgendeinem Grund finde ich das da eine große (optische!) Ähnlichkeit mit Lucy Van Pelt von den Peanuts besteht. Wahrscheinlich die Frisur...

Dienstag, 11. Januar 2005

Ist Franz-Josef Wagner echt? Oder: Ist das Satire? Und wenn - wer erkennt das?

Durch einen Link bin ich auf die Bild-"Kolummne" Post von Wagner gestossen. Wow. Das ist ja mächtig schlimm was der so schreibt. Beispiel vom 3.1.05:
Liebe Ökos, wenn wir alle Gut-Menschen gewesen wären, hätte es dann den Tsunami nicht gegeben? Ich frage Sie das, Herr Trittin und Frau Roth, persönlich. Sie sind die Spitzenpolitiker der Ökos von Deutschland. Können wir, Herr Trittin und Frau Roth, unseren Planeten retten, wenn wir Müll trennen und Deutschland mit Windmühlen bepflanzen?
Sind Sie sicher, daß Ihre Initiativen im Kosmos wohlwollend aufgenommen werden? Mit wem verhandeln Sie da drüben, daß – klatsch – plötzlich 150 000 Menschen sterben? Es zeigt sich also, daß Sie als Grüne nichts zu sagen haben. Ihr seid eine Art Beruhigungstee, eine liebe Lüge. Mit Eurer Liebe kann man Ameisen, Lurche und Bienen retten. Aber nicht die Welt.

Das kann doch gar nicht enrst gemeint sein. Grusel, schüttel, wegklicken.
Aus - zugegebenermaßen vielleicht sadistischer - Neugier kucke ich mal, was der Mensch denn am 11.(7.?) Januar so schrieb...
Der Text richtete sich an Katastrophen-Müde und geht darüber, dass Wagner keine Lust mehr hat "Leichen und verwüstete Dörfer" und die Welle (im Fernsehen) zu sehen, dass er innerlich sowieso schon abgeschaltet hat weil er sich als grundanständigen Menschen sieht.
Stattdessen möchte er halt leben wie vorher, als seine Gedanken sich um "Frau Christiansens Hündchen, der Neuen von Boris und Harald Schmidts Bart" gedreht haben.

Der Tod als Dauersendung ist nicht das Leben. Das Leben ist, den Schrecken zu vergessen. Unser Leben muß sich wieder zwischen Zahnschmerzen und Übergewicht einspielen.


Vielleicht ist das ja die Antwort auf meine Frage. Der Typ ist doch nicht ganz echt. Das kann nicht ernst gemeint sein. Also Satire. Aber an der Stelle? Dann ist es ja gleich Kunst. Oder - selbst wenn er echt ist und sowas wirklich denkt, meint, schreibt, ist es da nicht so eine Art ... Verletzung der Aufsichtspflicht von Bild wenn sie so einem Menschen ein Forum wie die Bildzeitung geben um so einen Schwachsinn zu verbreiten?
Wer ist eigentlich F.J.Wagner? Ex-Chefredakteur der BZ, (Ex-?)Kolumnist der Welt am Sonntag. Spinner vom Dienst, irgendwie.

Auf meiner Suche bin ich auf einen Artikel von Wilhelm Weller gestossen, der meint, dass sich hinter F. J. Wagner Alfred E. Neumann (MAD) verbirgt. Eine interessante, wenn auch gewagte Theorie.

Hendryk M. Broder hat Wagner im Juli 2001 den Titel Schmock der Woche verliehen.

Im Blogg Post an Wagner schreibt ein "Freund und Beobachter" regelmässig über die "Kolummne". Der NDR hat Wagner bereits eine Sendung
(oder zumindest einen Teil davon) gewidmet. Wagner ist ein Vollmacho.

Die Satirezeitung hat ein Requiem für F.J.Wagner geschrieben. Sozusagen als Antwort auf Wagners Requiem für New York im September 2001 (ebenda):
Wagner, man kann dich in drei Elemente unterteilen. Zuerst den Schleim, denn du schleimst so dreist wie es kein anderer kann. Dann dein erloschenes geistiges Licht, am Tag wie in der Nacht. Tagsüber bist du zu nichts sinnvollem im Stande, selbst wenn es dich Millionen Mal gäbe. Nachts torkelst du durch die Straßen wie ein besoffenes Glühwürmchen. Aber dein drittes und schönstes Element ist der Schwachsinn. Dafür bist du das beste Beispiel unseres Orbits.

Bislang wars wohl nix mit genialer Kunst... Im politikforum diskutieren ein paar Pseudonyme über o.g. Herren. Hier wird eher die Meinung vertreten dass er entweder ein genialer Satiriker ist oder / und völlig überbewertet ist.

Zum 10. Geburtstag von Spiegel Online fragte man Wagner (oder vielleicht schrieb er auch einfach ungefragt) eine Lobhudelei und endete mit "Ich jedenfalls könnte ohne Dich nicht mehr arbeiten." Aber ist das jetzt ein Grund Spiegel Online einzustellen?

Bei meiner Google-Suche fand ich auch den Link Grußwort von Franz-Josef Wagner, Bundesverband der Psychiatrie-Erfahrenen und dachte vielleicht, vielleicht steht hier was zur Aufklärung meiner Frage, aber da handelt es sich vermutlich um tatsächlich einen anderen Herrn Wagner.

Montag, 10. Januar 2005

Bildschirmhintergrundbilder

Ich möchte ja doch mal ab und an einen Blick auf den Desktop von anderen Leuten kucken. Ich kann mir so gar nicht vorstellen, dass unter den
Top 30 Wallpaper nur ein Hintergrundbild ist, das keine spärlich oder gar nicht bekleidete Frau zeigt. Wer sind Amanda Lexx und Izabella Lukomska? Und warum hält letztgenannte ihren Hintern so in die Kamera? Und wer will das sehen? Und vor allem -- wer nimmt sowas als Desktop Hintergrund? Vielleicht noch im Büro..? (Die Fotos der männlichen Models finde ich übrigens auch nicht besser.)
Es gibt ja auch ganz nette Bilder von Frauen auf Bildschirmhintergrundbildern. Da gibt es dieses von Halle Berry in Schwarz/Weiss, das find ich relativ ansprechend. Aber das erscheint auf Platz ...naja, irgendwo auf der zweiten Seite.

Tja, aber am lustigsten vielleicht, ganz unten auf Seite 2 (Stand von jetzt halt ;)), zwischen all den Schönheiten ein Bild von Jesus. Als Bildschirmhintergrund.

Und, was sagt das jetzt über die verehrte Desktopmotiv-herunterladende Internetgemeinde? Lauter Männer und eigentlich relativ viele fanatische Christen..?

Freitag, 7. Januar 2005

Google Zeitgeist

Google Press Center: Zeitgeist
Wer auf seiner deutschen Webseite 2004 ganz viele Hits haben wollte hätte am besten dafür gesorgt dass mindestens einer der Begriffe auftaucht: routenplaner, wetter, telefonbuch, paris hilton, chat, christina aguilera, bild, britney spears, aldi, arbeitsamt.
Daniel Küblböck hat es auf die Top 10 der deutschen Google News Anfragen 2004 geschafft. Wow! Damit hat er es aber nicht unter die Top 5 der Popular Men geschafft. Naja, auch nicht auf die der most popular women ;)

Ein netter Bericht dazu habe ich eben in diesem Blog gefunden: BILDblog

Mittwoch, 5. Januar 2005

Verschwendung von Spendengeldern durch die Uno

NETZEITUNG FLUT IN ASIEN: Rupert Neudeck beklagt Verschwendung von Spendengeldern durch die Uno: "Die haben erstmal die nächsten Tage und Wochen damit zu tun, ihre eigenen Quartiere und Parkplätze zu organisieren. Großkotzige Sachen dafür geht viel Geld drauf"